Die Art und Weise, wie wir unseren Körper täglich gebrauchen (in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Freizeit, Kleidung usw.), beeinflusst unsere Körperhaltung genauso wie kulturelle Gewohnheiten (Imitation von Eltern und Vorbildern, Gebote und Verbote bezüglich der Haltung).
Unfälle, Operationen sowie emotionale Ereignisse hinterlassen ihre Spuren, indem die oft schmerzbedingte Schonhaltung auch später beibehalten wird. Die Individualität unseres persönlichen Bewegungs- und Haltungsmusters ist ein Resultat unserer persönlichen Geschichte.

Langfristig eingenommene Bewegungs- und Haltungsmuster führen zu eingeschränkter Flexibilität, Verkürzungen oder auch Überdehnungen ganzer Muskel- und Bindegewebsbereiche. Diese bringen den Körper aus dem Gleichgewicht.
Ist der Körper erst einmal aus dem Gleichgewicht, benötigt er ständig einen höhten Kraftaufwand, um sich aufrecht zu halten und zu bewegen. Er ermüdet schneller und steht uns nur zum Teil mit seinem Potenzial zur Verfügung. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in unserem Körper. Funktionelle Beschwerden aller Art, vorzeitige degenerative Prozesse, aber auch Einschränkungen der Durchblutung und des Stoffwechsels sind Folgen struktureller Fehlhaltung.
In langjähriger Arbeit fand Ida P. Rolf heraus, dass es für jeden Körper eine ideale Struktur gibt, die ihm leichte, freie und mühelose Bewegungen ermöglicht und dass die Körperstruktur veränderbar ist. Sie erkannte, dass die Schwerkraft die weitaus bedeutendste Kraft ist, die auf den Organismus wirkt.
Ist der Körper erst einmal aus dem Gleichgewicht, benötigt er ständig einen höhten Kraftaufwand, um sich aufrecht zu halten und zu bewegen. Er ermüdet schneller und steht uns nur zum Teil mit seinem Potenzial zur Verfügung. Wir fühlen uns nicht mehr wohl in unserem Körper. Funktionelle Beschwerden aller Art, vorzeitige degenerative Prozesse, aber auch Einschränkungen der Durchblutung und des Stoffwechsels sind Folgen struktureller Fehlhaltung.
In langjähriger Arbeit fand Ida P. Rolf heraus, dass es für jeden Körper eine ideale Struktur gibt, die ihm leichte, freie und mühelose Bewegungen ermöglicht und dass die Körperstruktur veränderbar ist. Sie erkannte, dass die Schwerkraft die weitaus bedeutendste Kraft ist, die auf den Organismus wirkt.



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